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Träume
Nutzung durch hilfreiche Bedeutungsgebung
Systemische Konzepte der Traumdeutung und andere hilfreiche Strategien


Träume, Nutzung durch hilfreiche Bedeutungsgebung, Systemische Konzepte der Traumdeutung und andere hilfreiche Strategien
Der Schlaf ist seit der Antike bis heute ein unerschöpflicher Forschungsgegenstand und für die Wissenschaft ein scheinbar funktionsloses Phänomen. Trotzdem, oder gerade aufgrund ihrer Unergründbarkeit übten Träume seit Beginn der Menschheitsgeschichte und in allen Kulturen große Faszination aus und gaben Anlass zu unterschiedlichsten Theorien über die menschliche Psyche. Der Bogen spannt sich vom ‚Buch der Träume’ des Pharao Merikera im Jahr 2070 v. Chr. bis hin zu neuzeitlichen Ansätzen wie bei Siegmund Freud oder Carl G. Jung.

Die Tatsache, dass der Mensch im Durchschnitt ein Vierteljahrhundert seines Lebens verschläft, einige Jahre davon träumend, rechtfertigt das Interesse am Phänomen des Traums und der Deutung von Träumen, sowie die Bemühungen zur Nutzung des intuitiven Wissens, das hinter Träumen vermutet wird.

Verschiedene Kulturen definieren das Wesen des Traums sehr unterschiedlich, stufen den Stellenwert von Traumerleben und Wachbewusstsein anders ein und sehen andere Beziehungen zwischen diesen Zuständen. Da es keine eindeutige wissenschaftliche Grundlage für irgendeine Traumtheorie gibt, können diese auch ausschließlich unter dem Aspekt der „Zweckdienlichkeit“ betrachtet und genutzt werden. Wenn es für einen Traum keine ‚einzige’ oder gar ‚richtige’ Deutung gibt, kann ihm jede Form von Bedeutung zugeschrieben werden. Hier liegt die Chance, den Traum so zu interpretieren, dass sich daraus eine nachhaltig positive Wirkung auf Lebenseinstellungen und –umstände des Träumers ergibt.

Je nach Annäherung an Trauminhalte kann man zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Ausschlaggebend hierfür sind die Beziehung des Beobachters zum Traum, seine speziellen Interessen und sein Ziel sowie seine jeweilige Bewusstseinslage und Aufgabenorientierung.
In jedem Fall sollte die Beschäftigung mit Träumen – je nach subjektiver Fragestellung – deren positive Wirkung verstärken und sich bereichernd auf das Leben auswirken
.

Das Seminar vermittelt neben dem erforderlichen theoretischen Hintergrundwissen ein breites Spektrum an Strategien zur hilfreichen Nutzung des eigenen Traummaterials, die den Traum zu einer wertvollen Informationsquelle für das Alltagsleben, die Sinnerfüllung und Entwicklung der eigenen Persönlichkeit werden lassen.

Bei den Techniken, die im Seminar zum Teil am eigenen Traummaterial erprobt werden können, geht es unter anderem um


• Steigerung der Erinnerung von Träumen
• Herbeiführung von Träumen
• Trauminkubation
• Systemisch–hypnotherapeutische Traumdeutung
• Wiedererleben und weiterführen von Traumzuständen
• Symbol–Amplifikation
• Luzide Träume
• Tibetisches Traum–Yoga


I
n der modernen Welt ist das Bewusste stark von seinen Wurzeln im Unbewussten abgeschnitten. Traum, Vision, Ritus oder religiöse Erfahrung sind weitgehend als primitiver Aberglaube vom rationalen Denken in tiefe Schichten des Selbst verdrängt worden, das Leben wird immer mehr hauptsächlich mit äußeren Mitteln und ohne Berücksichtigung der inneren Bedürfnissen geführt.

Die Isolation vom Unbewussten und damit von der menschlichen Seele hat den Verlust von Lebenssinn zur Folge, inner–seelische Erfahrungen bahnen sich aber, ungeachtet aller Verdrängungsversuche, immer wieder den Weg zur Oberfläche über innere Konflikte und psychische Symptome. Es ist daher hilfreich, in seinen Träumen nach Orientierung und Inspiration zu suchen, weil dort Antworten von unbewussten inneren Quellen produziert werden, die zusätzlich zum Wachbewusstsein genutzt werden können.

Termine: auf Anfrage
Zeit: Freitag: 14.00 bis Sonntag 17.00 Uhr
Teilnahmegebühr: € 250.-